Sky Nonhoff

Der Journalist, Autor und Herausgeber gehört unbedingt zur Fangemeinde und hat exclusiv für uns über das alaskanische Umsturzpotential nachgedacht. Here we go:

Charme, Sophistication und Leichtigkeit

bilden seit jeher die Eckpunkte einer viel zu seltenen, etwas anderen Form der Subversion - wie eben in AUSGERECHNET ALASKA. Also los, erinnern wir uns! An den unter die Hinterwäldler geratenen
Dr. Fleischman, der immer nur zurück nach Hause wollte und selbst von dem Mädchen mit dem phänomenalen Lächeln nicht so recht zu überzeugen war... tja, Leute, da wäre uns doch mindestens ein Lichtermeer aufgegangen.
Romantik!
Das dazugehörende Zögern!
Hormoneller Swing!
Pure Bewußtseinserweiterung!
Dieses kleine Wunder muß zurück auf den Sender, und sei es nur, damit Sie wenigstens einmal dieses Lächeln gesehen haben.

So long,
Sky Nonhoff

Bereits erschienene Bücher:
 

Off Limits! (1995)
Anthologie mit Storys von Nick Hornby, Sky Nonhoff (Hrsg.), Roddy Doyle u.v.a.,
erschienen bei Goldmann.


Boy Meets Girl
(1998)
Schallplatten
(2000)

Die dunklen Säle(2002)

Don't Believe The Hype (2005)


Was ist eigentlich so bahnbrechend an Miles Davis, visionär an Bob Dylan, originell an Patti Smith, Norah Jones oder Coldplay? Immer und überall werden die gleichen Alben gelobt. Das ist langweilig und oftmals reine Geschmacksache. Sky Nonhoff bürstet die Pop-Geschichte gewaltig gegen den Strich. Witzig, intelligent und an luzider Bösartigkeit kaum zu übertreffen!

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Buchtipp für alle ALASKA-Fans!
Die taz schreibt über Sky Nonhoffs erstes Buch:
"Mit seinem Debüt
Boy Meets Girl hat Sky Nonhoff nun bewiesen, dass er sich hinter den Großen des Metiers nicht verstecken braucht. Schon die erste Geschichte mit dem kuriosen Titel Versuch über eine Autofahrt mit Lino Ventura bezaubert mit ungewöhnlichem Charme. Sie erweckt eine längst vergessene Melancholie, und sie bringt Kindheitserinnerungen zum Sprechen, die niemanden so leicht unberührt lassen." (21.1.1999)


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Weitere Pressestimmen zu BOY MEETS GIRL

"Nonhoff war früher Gitarrist, und das merkt man auch seinen Geschichten an: dem präzisen Timing ... aber auch der Erkenntnis, dass die kurzen Stücke oft die Besten sind."
Der Spiegel

"So kann die Liebe sein - in Sky Nonhoffs umwerfend schönen Kurzgeschichten. Immer sind seine Geschichten präzise, sprachgewaltig und voller eigenwilliger poetischer Einfälle."
Brigitte

"Sky Nonhoff erzählt seine Geschichten mit einer Mischung aus Schnodrigkeit und Poesie, die einem dem Atem raubt. Sieben Erzählungen und eine Novelle vereinigt dieses Debüt, und alle haben das, was man swing nennt, oder groove oder drive, oder wie immer diese Worte für das lauten, von dem gesagt wird: Entweder du hast es, oder du hast es nicht. Sky Nonhoff hat's."
Die Welt

"Bemerkenswert, dass die Geschichten nicht nur in Deutschland, sondern auch in Amerika, England und Frankreich spielen, zudem in Zeitzonen der sechziger bis neunziger Jahre. An jedem Ort und in jedem Jahrzehnt ist Nonhoff stilsicher zu Hause, ohne daß er den Ton wechseln oder gar versuchen würde, andere zu imitieren. Es funktioniert, und wirkt kein bißchen anstrengend: Literatur der großen Gefühle, die in den Kalamitäten des Alltags leuchten."
Süddeutsche Zeitung

"Nonhoff beherrscht die kompliziertesten Erzähltechniken und verschiebt souverän Perspektiven und Zeitebenen."
Der Tagesspiegel

"Darin liegt eine der Wirkungen dieses Buches: Man möchte sich auf der Stelle eine Gitarre schnappen, mit drei Akkorden einen Hit schreiben, um so vielleicht endlich sein Traummädchen zu erobern."
Süddeutsche Zeitung
Jetzt! Magazin


"Das kommt unspektakulär daher, stilsicher, elegant und mit witzigem Understatement, romantisch auch, ohne je ins Sentimentale abzudriften. Nonhoff ist eine Literatur gelungen, die meilenweit entfernt ist von jedem schnöseligen, artifiziellen Stil, von rhetorischen Kraftakten zur Erregung öffentlicher Aufmerksamkeit. Sein Buch hätte mindestens ebenso große Leserschaft verdient wie Nick Hornbys About A Boy."
taz

"Der Journalist hat den Hornbys und Welshs dieser Welt offenbar so gründlich aufs Handwerk geschaut, daß beiläufiger Witz und ein seziermesserscharfer Blick für Situationskomik allmählich zur Grundausstattung guter Belletristik gehört."
musikexpress